08.04.05
Bahnungluecke bei Schneewitchen
Bahnungluecke im Rheinland haben eine lange Tradition.
Ungefaehr alle 2 Jahre kommt es zu einen schweren Unglueck. Mehrmals im Jahr sind die Strecken gesperrt.
Heute gab es wieder ein Unglueck im Bonn-Beuel.
Etwas Chemie ist ausgelaufen. Mehrere Strassen gesperrt. Stadtbahnlinien ausgefallen. Feuerwehr im Mondanzug unterwegs. Aber sonst scheint ja alles mittlerweile vorbei.
Womit wir wieder beim Thema Eisenbahn sind.
Heute gibt es vier Eisenbahntrassen zwischen Koeln und Bonn, sowie 2 Trassen von Bonn nach Koblenz. Zusaetzliche gibt es ab Bonn eine Trasse nach Euskirchen.
Zwischen Bonn und Koblenz fliesst der Rhein durch ein sehr enges Tal.
Der Rhein bildet hier die Grenze zwischen zwei tektonischen lokalen Platten. Der Graben wird vom Rhein als Flussbett verwendet. Daher bebt hier auch regelmaessig (ca. alle 2 Jahre) die Erde.
(Gottseidank bebt es regelmaessig, sodass sich keine grossen Spannungen aufbauen und es nur maessig bebt.)
Heute noch gibt es in der Eifel einen ehemaligen Vulkankrater aus dem es regelmaessig blubbert. Auch das Siebengebirge ist vulkanischen Ursprungs. Vulkankrater gibt es ueberall. Als Bonn noch von Dinosaueriern bewohnt wurde schleuderten die damals aktiven Vulkane Gestein bis nach Berlin.
Nach dem Rheinufer steigt das Gelaede sehr stark (oft Senkrecht) an.
Beruehmte Felsen wie der Drachenfels die Loreley sowie das Siebengebirge ("Sieben" kommt von dem Wort "Siefen" welches die Gesteinsart ist die hier im Mittelalter abgebaut wurde) sorgten schon Jahrhunderte fuer Legenden.
Die bekanntesten sind die Siegfriedsage, die Nibelungensage, die Sage vom Loreleigesang, das Maerchen von Schneewitchen (=Hinter den sieben Bergen => Siebengebirge).
Wo es eng ist findet es der Rheinlaender schoen, und baute in das enge Tal nicht nur eine Bahnstrecke hinein, sondern gleich zwei. Auf jeder Seite eine. (Spaeter sind noch 2 grosse Bundesstrassen auf jeder Seite dazugekommen).
Die beiden Rheinstrecken gehoeren wohl zu den schoensten Bahnstrecken Europas, aber leider auch die am staerksten Befahrenen Strecken Europas. Beide Strecken wurden mitte des vorletzten Jahrhunderts (1844 bzw. 1856) fuer hohe Geschwindigkeit gebaut. Zuege fuhren schon damals auf der alten Trasse mit max. 130 km/h. (Tempo 200 fahren Zuege nicht erst seit dem ICE, sondern bereits 70 Jahre lang).
Das Rheintal zaehlt aufgrund der Natur und seiner vielen Burgen zum UNESCO-Weltkulturerbe. Von der Strecke aus kann man ueber 50 Burgen bewundern, sowie unzaehlige Weinberge.
Auch die Bahnstrecke selber mit ihren Bahnhoefen blickt auf bewegte Geschichte zurueck.
Heute donnert ca. alle 2 Minuten ein Ferngueterzug durch das Tal. Darunter ca. ein Castor Transport pro Woche. Chemiekalien, Personen, Autotransporte, Kohle, Oel, Atommuell, Schutt, Panzer - alles rollt durch.
Dazu kommt noch der Rhein, die am staeksten befahrene Binnenschiffartsroute Europas.
Bei solch einer Verkehrsdichte kommen Unfaelle vor.
Heute ist ein abgestellter Chemiewagen im Beueler Bahnhof ausgelaufen.
Immerhin kein Castor.
Posted by iscs at 19:20 | Comments (194) | TrackBack
01.04.05
Das Weltbild eines Rheinlaenders

(Das Photo ist keine Photomontage, sondern habe ich tatsaechlich in Wesseling gefunden)
Posted by iscs at 00:27 | Comments (112) | TrackBack
22.02.05
Dat Wasser vun Koelle is joot
Das Rheinland im allgemeinen ist ja eher eine Nord-Italienische Region als eine deutsche. Gegruendet wurde der Laden vor mehr als 2000 Jahren von den Roemern.
Das beeindruckenste Bauwerk der Region ist mit sicherheit die roemische Wasserleitung.
Die Eiffelwasserleitung (in der Region einfach "roemische Wasserleitung" genannt) war Teil eines gigantischen Fernwasserleitungsnetzes der Antike.
Die fruehe Grosstadt "Colonia Claudia Ara Agrippinensium" (heute Köln) war frisch gegruendet und die ersten Koelner trieben ihr Unwesen und vermehrten sich dabei rasch.
Schnell stellte sich das Wasserproblem.
In der Region existiert zwar viel Wasser, jedoch waren die Roemer sehr verwoehnt und bevorzugten kalkhaltiges Wasser.
Dies hat vorallen zwei Gruende.
1) Kalkhaltiges Wasser schmeckt vollmundiger
2) Kalkhaltiges Wasser liess die damals gebraeuchlichen Bleirohe im staetischen Netz von innen verkalken. Dieser Effekt ist heutzutage unerwuenscht, war damals jedoch fest eingeplant. Wussten doch die Roemer damals schon um die Gefahr fuer die Gesundheit durch Bleirohre. Das Wissen um die Gefahr von Blei ist waehrend der Voelkerwanderung und im Mittelalter verlorengegangen, und erst im 20 Jahrhundert wieder entdeckt worden. Daher haben selbst heute noch in betrieb befindliche Druckwasserleitungen in Altbauten Probleme durch Blei. Bei den Roemern liess man die Leitungen einfach von innen verkalken und erzeugte so eine Abschirmung des gefaehrlichen Bleis vor dem Trinkwasser.
Im Roemischen Wasserleitungsnetz muss man zwischen Fernleitungen und dem staedtischen Netz unterscheiden.
Das steadtische war ein weit verzweigtes unterirdisches Druckwasserleitungsnetz (aus dem eben erwaehnten Bleiroheren mit Kalkschutz). Das meiste Wasser stroemte einfach ununterbrochen in oeffentliche Brunnen. Die Brunnendichte war so dicht, dass jeder Stadtbewohner maximal 50m zu laufen hatte (Antike Bauvorschrift). Dazu gab es noch Anschluesse fuer Thermalbaeder und einige private Anschluesse.
Auch kleinere Wassertuerme zur Aufrechterhaltung des Wasserdrucks waren in Benutzung. Dazu kamen noch einige Pumpanlagen sofern die notwendige Energie aus einen Wasserfluss (=Wasserrad) gewonnen werden konnte.
Die Fernwasserleitungen waren drucklos. Das heisst, dass das Wasser durch gemauerte Rohre mit natuerlichen Gefaelle floss.
Die groesste roemische Fernwasserleitung ging von der Eifel ueber ca. 100km bis nach Colonia Claudia Ara Agrippinensium (=Koeln), mit einen Anbweig nach Bonna (heute Bonn) sowie mehreren kleineren Abzweigen in die landwirtschaftlich genutzen Vororte von Koeln zur Bewaesserung von Feldern.
Die "Roemische Wasserleitung" wird heute als Beweis fuer die ueberagenen Leistungen roemischer Baumeister gewertet.
Der technische Stand und das Wissen wurden nachdem, sie in den Wirren des Mittelalters verloren gingen, erst wieder um das Jahr 1850 erreicht.
Fuer die Vermessung des Landes wurden Wasserwagenaehnliche Aperaturen benutzt. Die Planung wurde dadurch verkompliziert, dass mitten durch die Trassenfuehrung eine Wasserscheide verleauft. (links der Grenze fliesst Wasser zur Maas ab, rechts der Grenze zum Rhein). Die geologische Eigenart der Region machte daher mehrere Umwege noetig und liess nur diese eine Trasse zu (andere Trassenfuehrungen waren auch nach modernen Vermessungen nicht moeglich).
Die Wasserleitung selbst verlaeuft ueberwiegend unterirdisch. Oberirdisch wurde die Trassee begleitet durch Inspektionswege fuer die technische Wartung, Einstiegspunkten in regelmaessigen Abstaenden (die Leitung war gross genug um sie von innen begehen zu koennen) und einen Schutzstreifen (durch Warnhinweise und Schilder kenntlich gemacht) in dem die landwirtschaftliche Nutzung in unmittelbarer Naehe verboten war (Gefahr durch Pfluegen fuer das Bauwerk und Jauche fuer die Wasserqualitaet). An verschiedenen Stellen verlief die Leitung ueber Bruecken (Aquaedukte), welche fuer sich genommen schon gewaltige Bauwerke darstellten.
Kurz vor Koeln verlief die Leitung oberirdisch in 10m Hoehe damit das Wasser mit natuerlichen Gefaelle in einen Wasserturm fliessen konnte.
Dort wurde das Wasser in das Druckleitungssystem der Stadt eingespeisst.
Ein grossses Problem stellte die Erdkruemmung waehrend des Baus da. Zwar war der Wissenschaft damals schon bekannt, dass die Erde eine Kugel ist - dies wurde jedoch in der Bauplanung nicht beruecksichtigt.
Die Probleme konnten jedoch geloesst werden.
In Betrieb war die Leitung vom Jahr 80 bis 260 befor sie durch Germanen zerstoert wurde.
Im Mittelalter wurde das Bauwerk als Baustoffquelle verwendet. Noch heute lassen sich in mittelalterlichen Stadtmauern aus roemische Steine aus der Wasserleitung nachweisen.
Sehr wertvoll waren die Wasserrueckstaende, welche sich ueber die Jahrzehnte in der Leitung ablegten. Dieses "Sinter" besass eine aehnliche Konsistenz wie Marmor und wurde fuer wertvolle Altarplatten, Grabplatten und aehnliches verwendet.
Posted by iscs at 19:44 | Comments (91) | TrackBack
16.02.05
16 2/3 Hz
Am Wochenende schien irgendetwas am Stromnetz der Deutschen Bahn im Raum Koeln-Bonn umgebaut worden zu sein.
Jedenfalls sind in saemtlichen Zuegen die ich benutzt habe die konventionellen Bremsen benutzt worden.
Vieleicht auch nur ein dummer Zufall.
Posted by iscs at 22:10 | Comments (76) | TrackBack
08.02.05
Karnevall: Und wer hats Erfunden? Die Berliner !
Manchmal hat man es schwer den Preussen zu erklaeren was eigentlich Karnevall ist.
Komisch.
Schliesslich sind sie nicht ganz unschuldig.
Es war einmal das Rheinland -
- und es feierte.
Die erste urkundliche Erwaehnung des Karnevalls liegt mehr als 650 Jahre zurueck, in einem organisatorischen Beschluss zur finanzierung des Karnevalls der Koelner Ratsherren. Man vermutet daher dass der Karnevall wesentlich aelter ist.
Irgendwann kamen die Franzosen, eroberten das Rheinland und verboten den Karnevall.
Das stoerte jedoch keinen Rheinlaender beim feiern. Und so ist heute noch ein "Kuendigungsschreiben" eines franzoesischen Stadthalters ueberliefert wo er frustriet nach Paris schreibt "man kann regieren wie man will,- die Koelner hoeren einfach nicht zu".
Es war einmal das Rheinland -
- und es feierte.
So ging dann die irgendwann, nachdem die vorher runierte und bettelarme Stadt wirtschaftlich durch die Franzosen wieder aufgebaut war, die Zeit der Franzoesischen Besatzung zu Ende.
Heute noch sind die Koelner stolz darauf einmal Franzosen gewesen zu sein.
Dann kamen 1815 die Preussen und loessten das Karnevallsverbot (welches eh niemanden interessiert hatte) wieder auf.
Es war einmal das Rheinland -
- und es feierte.
Jedoch nachdem sich die Preussen den Spass ein paar mal angeschaut hatten wurde es ihnen zu unheimlich (man vermutete politische Gruende fuer den Karnevall),- und sie verboten das Feiern wieder.
Aber...
Es war einmal das Rheinland -
- und es feierte.
Jedoch,- grade das Karnevallsverbot der Preussen politisierte den Karnevall. Die Situation eskalierte 1848 als die fast saemtliche Karnevallisten zur radikalen Opposition gegen Preussen gehoerten.
Irgendwann gaben die Preussen auf und versuchten den Karnevall in geordnete Bahnen zu lenken.
Der Rosenmontagszug wurde bei tageslicht eingefuehrt um das feiern besser kontrollieren zu koennen. Die Rheinlaender sagten "Danke, und ein dreifaches Preussen Alaaf" und feierten den Rosenmontagszug und anschliessend trotzdem den anarchistischen Strassenkarnevall.
Es war einmal das Rheinland -
- und es feierte.
Ein anderer versuch den Karnevall zu Kontrollieren war die Erfidung des Sitzungskarnevall. Die Rheinlaender sagten "Danke, und ein dreifaches Preussen Alaaf", schickten die alten Leute in den Sitzungskarnevall damit die auch etwas zu feiern hatten, und feierten weiter wie gewohnt.
Es war einmal das Rheinland -
- und es feierte.
Selbst heute hat das nicht stattfinden von Karnevall eine grosse Tradition.
Als wahrend des ersten Golfkrieges nicht genuegend Polizeikraefte verfuegbar waren (so jedenfalls Geruechte) wurde der Karnevall aus "Pietaetsgruenden" abgesagt.
Aber....
Es war einmal das Rheinland -
- und es feierte.
...der Geisterzug wurde erfunden, welcher alte, bereits im Mittelalter vorhandenen Traditionen (eher aus der Richtung der allemannischen Fastnacht), wieder aufleben liess. Dabei ziehen mehrere 100 000 Leute durch die Sadt und tanzen zu Samba-Rhytmen.
Aus "Versicherungstechnischen" Gruenden wurde der Geisterzug jedoch einen Tag vorher abgesagt.
Aber....
Es war einmal das Rheinland -
- und es feierte.
...und so findet der Geisterzug seit dem ersten Golfkrieg regelmaessig nicht statt.
P.S.: Jedenfalls erzaehlt man es sich so. Die Quellen sind teilweise wiederspruechlich.
Posted by iscs at 16:08 | Comments (81) | TrackBack
04.02.05
Wieverfoastelove
Aufgrund von 175 Jahre zurueckliegenden Ereignissen gab es gestern Kein Eintrag.
Weiberfastnacht wurde hier in Beuel erfunden.
Gestern vor 175 Jahren sassen die Waschweiber am Rheinufer in Beuel (die "Schäl-Sick" (=verrueckte Seite) von Bonn) und wuschen die Waesche.
(Hint: Das Wort "Klatschen" hat seinen Ursprung von dem Geraeusch was erzeugt wird wenn die Wasche ueber einen Stein trockengeschlagen wird, und bezeichnet heute mehr die Gespraeche die damals unter den Waschweiber ueblich waren)
Beim gemeinsamen Klatsch und Tratsch stellten sie fest, dass sie mit Ihrer Gesammtsituation unzufrieden waren. So taten sie das, was man in solchen Dingen tut und zettelten eine Revolution an.
In Beuel tut man dieses am besten in dem man das Rathaus (hier der "Neubau" aus den 70ern)
der Stadt (damals gehoerte Beuel noch nicht zu Bonn) besetzt.
Gesagt, gestuermt und die Maenner wurden entmachtet. Weiberfastnacht war geboren.
(Hint: der Brauch den Maennern an Weiberfastnacht die Krawatte abzuschneiden kommt erst aus der Zeit im Krieg als Frauen aufgrund von Maennermangel in Fabriken arbeiteten und auch dort wieder Revolutionen gegen ihre maennlichen Chefs anzettelten)
Heute wird in Beuel jedes Jahr zu Weiberfastnacht eine Waescherprinzessin gewaehlt und die Strassen mit Waescheleinen geschmueckt.
Punktlich jedes Jahr um 12:00 wird daher traditionell das Rathaus gestuermt. Dieser Brauch hat sich ueber das gesammte Rheinland verbreitet. In der Zeit wo Bonn Bundeshauptstadt war wurde sogar das Bundeskanzleramt jedes Jahr gestuermt. Gerne Erinnert man sich an die Zeiten zurueck wo der jeweilige Bundeskanzler (je nach Herkunft mehr oder weniger gluecklich dabei) vor der Presse schunkeln musste. In Berlin hat es bisher nur einen Versuch der Karnevalisten gegeben das Bundeskanzleramt zu stuermen-, dieser wurde jedoch vom BGS erfolgreich verteigt, und die Revolutionsweiber wurden verhaftet.
Hier in Beuel erfreut jedenfalls endet das Rathhausstuermen in einen kollektiven Stadtwahnsinn der leider hautpsaechlch Nachts stattfindet wo meine Handycamara nicht fotographieren kann.
Jedenfalls wuerde viel (Samba-)getanzt.
(Hint: Die rheinlaendische Tradition des Sambas, welcher wenig mit dem brasilianischen Schulzengesang zu tun hat ist seit dem ersten Golfkrieg in Koeln verankert worden. Damals wurde der Kanrevall aufgrund des Krieges abgesagt. Als Protest dagegen formierte sich der Geisterzug welches durch Samba-Rhytmen gebleitet wird. Darunter versteht man in Koeln das Trommeln unter freien Himmel begleitet durch eine Menschenmenge (100-500 Leute) die auf offener Strasse (bei Regen auch unter Bruecken) tanzen)
Beuel Alaaf
Posted by iscs at 17:32 | Comments (76) | TrackBack
02.02.05
Skandal
Skandal - Bonn ist karnevallsfreie Zone
Skandal - Bonn ist karnevallszone
Skandal - Computer funktionieren nicht
Skandal - Likueraprinzessin verballhornt
"Skandal", titelte heute der Express* in seiner Bonner Printausgabe auf der Titelseite (gut lesbar aus der Strassenbahn, wenn man nicht schnell genug fotographieren kann).
"Elternsprechtag am Weiberfastnacht! Ist Bonn jetzt karnevallsfreie Zone?".
Sicher nicht. Das Gegenteil beweisst das Bonner Amt fuer Bestattungswesen im Stadthaus, welches seine Trauergaeste ordentlich karnevallistisch emfaengt. (Das Foto stammt aus der Online-Ausgabe des Express* )
Wo wir grade bei Presseschau sind:
Martha bzw. Rudi unterstuetzt eine Kampanie der nordkoreanischen Regierung zur Haarpflege der Nation (Screenshot von Rudi)
Bleibt noch eine Meldung von mir selbst:
"Computer funktionieren nicht" ....

...titele ich selbst und liefer auch das Beweisfoto, welches die Computermonitore in der T-Mobile-Kantine zeigt, welche die aktuelle Speisenauswahl anzeigen.
"Skandal - Ich komme nach Hause und..." sehe ein Machwerk meiner beiden Mitbewohnerinnen.

Gut einsehbar von der Strasse. (Das Werk wurde fuer das Photo umgehaengt). Sollte am Ende doch ich der Karnevallsprinz der Likuera sein? Und nicht nicht meine Nachbarin die Prinzessin, welche ihrerseits ein amtliches Wappen unter ihren Kuchenfenster haengen hat, sowie permanent 2 Bereitschaftsfahrzeuge der Prinzengarde vor Ihrer Wohnung?
Auf jedenfall werde ich eine Kampanie zur Aberkennung der Buergerrechte fuer Frauen starten welche solcherlei Bastelkram erstellen.
*Fuer nicht Rheinlaender: Express ist die rheinlaendische Antwort auf Bild. Aehnlich wie die B.Z. in Berlin und die Morgenpost in Hamburg.
Posted by iscs at 18:15 | Comments (146) | TrackBack